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Per-Olov-Enquist-Preis für Daniel Kehlmann

»Die Vermessung der Welt« hat ihn berühmt gemacht. Nun erhält der 33-jährige Schriftsteller Daniel Kehlmann den schwedischen Per-Olov-Enquist-Preis. Benannt nach dem schwedischen Autor Per Olov Enquist, wird der Preis seit 2005 an junge, europaweit bekannte Schriftsteller verliehen. Kehlmann ist der vierte Preisträger der Auszeichnung.
Per Olov Enquist soll am Freitag, 26. September, den Preis eigenhändig in Stockholm überreichen. Mit dem Preis verbunden ist eine vierwöchige Reise in eine frei auszuwählende europäische Stadt.
Vorhandene Rezensionen auf »Read It!«
- »Die Vermessung der Welt« (2005)
- »Ich und Kaminski« (2003)
- »Der fernste Ort« (2001)
- »Mahlers Zeit« (1999)
- »Beerholms Vorstellung« (1997)
(via Welt Online)

Das ist eine meiner Meinung nach verdiente Auszeichnung für Daniel Kehlmann. Zwar kenne ich nur »Die Vermessung der Welt«, aber schon alleine dieser Roman rechtfertigt die Preisverleihung an ihn.
Selten, dass ich ein Buch mit so viel Genuß gelesen habe und dabei gleichzeitig neugierig auf die Fakten hinter der Erzählung geworden bin.