
Nach Rom und Paris verschlägt es den Symbologen Robert Langdon nach Washington D.C. Auch im dritten Thriller mit dem Harvard-Professor als Protagonisten geht es um geheimnisvolle Botschaften, Symbole und Rätsel. Dreh‑ und Angelpunkt ist diesmal die amerikanische Hauptstadt. Weniger als 12 Stunden Handlung auf knapp 800 Seiten verteilt, Rätsellösungen im Minutentakt, eine Jagd unter Zeitdruck, ein Unbekannter, der über Tote geht – bei »Das verlorene Symbol« handelt es sich mal wieder um einen typischen Roman von Dan Brown. Leider.
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Was mich immer wieder bei Haruki Murakami fasziniert, ist nicht nur, dass die Themen so vielfältig sind, sondern vor allem so ausgefallen – wenn nicht verrückt. Denn wer kommt schon auf die Idee, einen Roman über Schafe mit mystischen Kräften zu schreiben? Und das auch noch mehr oder weniger glaubwürdig in eine Geschichte zu verpacken?
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Je länger ein Roman von Haruki Murakami ist, desto weiter holt der Autor aus, desto mehr Platz und Zeit hat er auch, um sich zu entfalten. Nicht zuletzt sind die längeren Schmöker des japanischen Autors tiefsinniger und weisen mehr Nebenhandlungen auf. Das perfekte Beispiel dafür ist „Mister Aufziehvogel“.
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Die Bücher-Community LovelyBooks veranstaltet derzeit den Wettbewerb »Leser-Rezension 2009«. Hobby-Rezensenten und Freizeit-Leser können an der Aktion teilnehmen, und eine Rezension einreichen. Zu gewinnen gibt es zwei Karten für die Verleihung des internationalen Buchpreises CORINE 2009 in München sowie Buchpakete im Wert von 100 Euro.
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Gleich zwei neue Schmöker warten im Oktober darauf, die Bestsellerlisten zu erklimmen: Frank Schätzings neuer Wirtschaftsthriller »Limit« und Dan Browns »Das verlorene Symbol«. Aus 700 Seiten besteht Browns Roman, ganze 1200 Seiten soll Schätzings Buch umfassen. Das schlägt sich dann auch im Preis nieder: 26 Euro kosten die Neuerscheinungen jeweils.
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Aldous Huxleys Science-Fiction-Dystopie »Brave New World« (»Schöne neue Welt«) soll verfilmt werden. Und zwar vom britischen Filmregisseur Ridley Scott, der unter anderem »Blade Runner«, »Black Hawk Down« und »Hannibal« auf die Leinwand brachte.
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Minimalismus perfekt eingesetzt: Gelber Hintergrund, viel leere Fläche, schwarze Schrift. Hört sich langweilig an, ist es aber ganz und gar nicht, wenn der Text so gekrümmt ist, dass er einen nach unten hängenden Mundwinkel andeutet. Auffälliges, leuchtendes gelb und ein toller Aha-Effekt bei »Unglücklich glücklich«.